Forderungseinzug

Eine Forderung ist im Rechnungswesen grundsätzlich die Geltendmachung eines finanziellen Anspruchs aus einer erbrachten Leistung. Demnach versteht man unter Forderungseinzug das Einfordern eines ausstehenden Betrages. Forderungseinzug ist ein Begriff, der vorrangig im Bankwesen und in der Buchhaltung im Rechnungswesen benutzt wird.

Wird eine Rechnung erstellt und dieser Forderung nicht oder nur teilweise nachgekommen, entsteht ein offener Posten in der Buchhaltung. Im Allgemeinen wird dann die Rechnung angemahnt, d.h. es wird eine Frist zur Zahlung des Betrages gesetzt. Verstreicht diese Zahlungsfrist wieder, kann der Gläubiger weitere Inkassoschritte einleiten. Er kann auch ein Inkassounternehmen mit dem Einzug der offenen Forderungen beauftragen.

Dafür werden immer häufiger Inkassodienste beauftragt, die die Summen für ihre Auftraggeber einziehen. Seriöse Inkassobüros verwenden ausschliesslich die gesetzlich vorgeschriebenen Mahnverfahren. Für den Fall, dass auch der professionelle Forderungseinzug ergebnislos bleibt, kann die Betreibung eingeleitet werden.

Wichtig ist, dass vom Gläubiger alle wesentlichen, formalen Punkte beachtet werden: Dazu gehört eine ordentliche Rechnungsstellung mit eingetragenen Zahlungsfristen genauso wie eine Dokumentation der erfolgten Rechnungsstellung.

 

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