Aussenstände

Aussenstände sind Forderungen, die aus Warenlieferungen, Verkauf und erbrachten Dienstleistungen entstehen. Die Gesamtsummen, die aus diesen offenen Posten resultieren, werden in jedem Unternehmen als “Aussenstände” bezeichnet. Rechnungen erhalten in der Regel ein fest terminiertes Zahlungsziel. Dies gilt es, als Gläubiger ständig zu kontrollieren und bei Zahlungsverzug weitere Inkassoschritte einzuleiten. Fehlt Gläubigern das Know-how oder die Zeit für ein gut funktionierendes Forderungsmanagement, kann ein seriöses Inkassounternehmen mit dem Mahn- und Inkassowesen beauftragt werden.

Im normalen Geschäftsbetrieb gehören Aussenstände zum Alltag, da in der Regel zwischen Rechnungserstellung und der Zahlung durch den Kunden eine zeitliche Lücke entsteht. In der Buchhaltung werden die offene Geldbeträge auf dem sog. Debitorenkonto geführt. Offene Forderungen bedürfen einer regelmässigen und ständigen Kontrolle. Die Buchhaltung eines jeden Unternehmens prüft deshalb täglich den ordnungsgemässen Eingang aller Zahlungen.

Wenn eine Firma viele offene Forderungen hat, heisst das zunächst einmal, dass die Geschäfte gut laufen und das Angebot entsprechend nachgefragt wird. Problematisch wird es allerdings dann, wenn Rechnungsempfänger zu spät oder gar nicht bezahlen. Dann können die offenen Forderungen eines Unternehmens die eigene Liquidität gefährden. Für Unternehmen gilt dementsprechend die Regel: Je niedriger die Aussenstände sind, desto geringer ist das eigene Insolvenzrisiko.

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